28.06.2015: Böhse Onkelz

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Das Wochenende wars soweit. Es ging mit Steffen, Schärtel und Ravi zum Hockenheim Ring zum Onkelz Konzert. Die Hinfahrt war hierbei echt zäh. Danke an Steffen, dass er uns besoffene und den Stau ausgehalten hat. Sechs Stunden sind halt echt kein Spaß, wenn der Rest schon mindestens sechs Halbe drin hat. Entsprechend gings dann vor Ort weiter, so dass der erste Abend echt ausartete.

Der Samstag war dann entsprechend zäh. Zum einen kam hinzu, dass es regnete obwohl es nicht angesagt war und zum anderen sicher der Kater von gestern. Ich konnte erst gegen Mittag wieder normal was sagen und trinken, während Ravi konsequent gleich von Anfang an mit Radler und Bier weiter machte. Leider überraschte uns der Regen auch am Nachmittag, wobei wir mehr vor Blitz und Donner Angst hatten, als darum ob unsere Sachen nass werden. Es zog eine kleine, aber heftige Gewitterzelle rüber und dann kam endlich die Sonne. Wir parkten leider am äußersten Ende vom Gelände, so dass wir fast eine halbe Stunde bis vor zum Ring brauchten. Zum Glück konnten die paar Wegbier alles etwas vereinfachen. Vor Ort dann waren wir schon etwas beeindruckt von der Kulisse. Die Riesenarena war gefühlt mit gefühlt 60 oder 70 tausend Menschen und vor uns war eine gewaltige Bühne aufgebaut. Nach In Extremo, die ebenfalls ordentlich einrockten, gings dann mit den Onkelz los. Was ein geiles Konzert. Teils langsame Lieder (was gut war um wieder runter zu kommen) und teils schnelle, genauso aber auch neue Lieder (zum Glück weniger) wie auch all die Klassiker. Währen dich mich zurück hielt, moshten die anderen gut los, allen voran der Ravi. Wie durch Zufall, oder wie immer, war auch der Moshpit genau bei uns und so kam ich ab und zu auch in den Genuss von Nackenschlägen/Tritten/Remplern. Egal wie..Hammergeil.
Weniger geil war dann der Rückweg. All die Leute wollten natürlich zeitgleich zurück, so dass es zu ewigen Staus kam. Der durchgeweichte Matschboden war im Dunkeln nicht bessern zu gehen und wir mussten echt gucken uns nicht zu verlieren. Am Zeltplatz waren wir dann vom Rückweg (für den wir fast zwei Stunden gebraucht haben) mehr durch als vom Konzert. Zum Glück machte es die Gute Nacht Halbe wieder wett.

Geiler Scheiß einfach, auch wenn wir langsam zu alt dafür werden.

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