02.06.-05.06.2011: Cuxhaven

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Den schönen Anlaß folgenden, dass Lauras Opa 80 Jahre wird, fuhren wir dieses lange Christie Himmelfahrt Wochenende zusammen mit Lauras Mutter nach Norden, besser gesagt, nach Cuxhaven.

Die Fahrt am Donnerstag (pünktlich um 5 Uhr los gefahren in München) gestaltete sich relativ gut. Kaum Stau (bis auf Hannover) und wenig Autos. So waren wir auch dann gegen 14 Uhr in Cuxhaven und stießen zusammen mit der restlichen Familie mit Champus auf den Geburtstag an. Mit viel Reden, viel Alkohol und noch mehr Essen wurde der Tag gut rum gebracht. Wir bezogen zwischenzeitlich den Campingplatz („Camping Hell“ trittfts sehr gut. Kleinbürgerliches Spießigtum hoch drei, dafür aber direkt am Strand!) und freuten uns die nächsten Tage bei bestem Wetter in Cuxhaven zu verbringen.

Am Freitag gönnten wir uns vor dem Sterne-Essen im Sternhagen einen ausgiebigen Watt-Spaziergang und ja, es hat was direkt vom Campingplatz zum Sternekoch zu gehen. So holten wir die Großeltern ab und brachten sie zu ihrem Geburtstagsgeschenk. Das Ambiente + Ausblick war grandios, der Wein noch besser und das Essen…ausgezeichnet. Doch so lässt es sich leben. Noch trunken von den Eindrücken machte ich auch gleich beim Ausparken einen in Fuchur. Zum Glück konnte ich diese kleine Delle an der Stoßstange zu Hause wieder mit dem Heißluft-Föhn ausbügeln. Nach diesem Schreck brauchte ich erst mal ein Bier. So verbrachten wir den Abend noch schön zusammen mit den Großeltern und genossen anschließend einen atemberaubenden Sonnenuntergang um elf Uhr Abends.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Feierns. Nach dem obligatorischen Watt-Spaziergang gings zu der Feierlichkeit. Dort genossen wir den Mittag/Nachmittag und gönnten uns zusammen mit dem engerem Kreis ein gemütlichen Abschluss-Drink auf der Terasse der Großeltern. Am Abend hieß es dann leider schon den letzten gemeinsamen Abend in diesem Urlaub verbringen. Mit allerlei Geschichten brachten wir diesen rum.

Am Sonntag Morgen wurde nochmal das Watt besucht bevor es zum Verabschieden zu den Großeltern ging. Gegen halb elf brachen wir auf und quälten uns durch den Rückreise-Stau zurück nach München. Bäh…, aber dafür mit vielen schönen Eindrücken.

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