08.09. – 09.09.2012: Ötztal

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Laura war von der Arbeit aus dieses Wochenende in Brighton (beim Burn Up) und ich entschied mich mit Steffen & Martina (und dem neuen Grill) + einem neuen Leihbike ins Ötztal zu fahren.
Ja, einem Leihbike. Ich hab die letzten Wochen genutzt mich mit der Frage des Mountainbikes zu beschäftigen und hab mich dazu entschlossen ein neues zu kaufen. Um zu sehn ob es ein Fully wird oder ein Hardteil hab ich mir eins (ein Fatmodul) bei Alpha Bikes ausgeliehen.

Freitag Spätnachmittag gehts los. Ich bin vor Steffen&Martina am Camping in Umhause und gönne mir in totaler Entspanntheit ein Bier und freue mich auf morgen um das neue Bike auszuprobieren.

Samstag entschließen wir uns die Hochötz Runde zu fahren und hier kann ich mal die Steig-Fähigkeiten des Bikes richtig testen. Nebenbei wars auch ne coole Tour mit einer schönen Aussicht auf den Anfang des Ötztals. Völlig begeistert nehme ich die Abfahrt Angriff die noch besser läuft. So gut, dass Steffen und ich uns entschließen den Niederthai Trail noch zu fahren. Allerdings die bequeme Variante mit shutteln. Wir setzen Martina am Kneipp-Becken ab, fahren mit Steffens Bus hoch und die Trails anschließend runter. Dort holen wir dann meinen Bus und es geht wieder aufwärts bzw. gleich wieder runter. Unten am Camping wieder angekommen ist der Entschluss bzgl. Bike eigentlich schon gefallen ;-)
Am Abend testen wir auch den neuen Grill und merken, dass wir noch etwas lernen müssen, aber zumindest heiß wurde er.

Sonntag planten wir ne Tour Richtung Hochgurgl. Leider zog sich diese am Anfang der Straße entlag hoch, die natürlich bei besten Wetter nicht von Motorrad- und Lotus-Fahrern frequentiert wurde. Sobald wir an Hochgurgl vorbei waren gings ins Skigebiet hoch und von dort aus quasi bis zum Ende vom Ötztal. Mal wieder ein Hammer-Ausblick auf sauschöne Berge und das bei bestem Wetter. Danch gings erst noch etwas hoch und runter bis wir in den Trail einstiegen, der es echt in sich hatte. Nicht immer von der Schwierigkeit, aber er war sehr inhomogen. Martina stieg zuerst aus, aber Steffen&ich fuhren vielleicht noch eine gute halbe Stunde weiter bis wir auch keinen Bock mehr hatte und über die Straße runter fuhren.

Anschließend quälte ich mich durch den Stau zurück nach München bzw. zum Flughafen, wo ich Sabine und Laura abholte.

 

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