30.01.2010: Flight at its best

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Nur die Fakten:

Reschensee: 10 Knoten, Temperatur -13°, Gefühlte Temperatur -25°

Flight: 14 Knoten, Temperatur – 3°, Gefühlte Temperatur -7°

Entscheidung: Flight

Das Motto von diesem Samstag war Hüttengaudi. Erst waren wir mit Wini, Claudi, Mari und Feli auf der Flight zum Kiten und Schneespielen. Ich hab zwar ordentlich geflucht, als ich die kleine Matte ausgepackt habe und erst mal ein ordentliches Knotenchaos veranstaltet habe, aber zum Glück hatten die Mädels mehr Geduld und haben das ganze Gewirr aufgelöst. Ich versuchte in der Zwischenzeit mein Glück mit dem neuen 12er Evo North von der Laura und musste schmerzlich feststellen, dass ich doch ein wenig aus der Übung bin. Egal. Wini bot mir dann seinen Speed 13 von dem ich immer noch behaupte, der Name ist einfach ein Marketing Gag, weil ich selten etwas gesehen habe, dass sich so langsam bewegt, aber Hut ab an die alte Liga, Wini fuhr und fuhr und fuhr. Ich versuchte mein Glück dann wieder an der Matte und half erst der Claudi dabei ihre ersten Flugerfahrungen zu sammeln. Ging so würd ich sagen. Zum Ende wurde es immer besser, aber auch die Arme müder. Ich hab dann abwechselnd hier geholfen, beim Starten und Landen geholfen und doch etwas neidisch auf Laua geguckt die den Evo durch die Luft zwirbelte und fuhr. Am Ende versuchte ich es mit Ski und Matte, was leider nicht so gut ging, da der Kite sehr unruhig in der Luft ist. Danach folgte doch noch der letzte Turn auf dem Tube und Ski was damit endete, dass ich öfters in den Schnee biß und quer rüber gezogen wurde. Egal. Einen weitere Schlacht verloren, aber ich werde mich der nächsten stellen!

Danach gings dann weiter mit der Gaudi. Leberknödelsuppe und Kaiserschmarrn auf der Vlauri Hütte. Den Gästen hats gefallen und nach 200gr Leber, 400gr Hackfleisch, 3 Litern Suppe, 12 Eiern, 500gr Mehr, 1,5 Liter Apfelmus, 2 Bier und 3 Schnaps waren alle zufrieden und satt. Puh, aber ein wenig war war…Kein Problem es folgte Tagespunkt 3.

Zotz lud zum Schnapsvernichten mit Sonnwendfeuer im Januar ein und wie immer ein riesen Spaß. Wir Jungs feuerten ordentlich das Feuer an und versuchten aber gleichzeitig unseren Durst zu löschen. Ein paar alte Freunde wieder gesehn und fröhlich geredet. Den perfekten Abschluss bietet für so einen Abend ein Absacker-Essen im Bergwolf. Yummi.

Tipp: Der nächste Tag fängt besser an, wenn man das Müsli durch zwei Weißwürste ersetzt.

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