Der Morgen fing genauso an wie der Abend, mit einem mega Ausblick und super Sonnenaufgang. Wir nutzten das warme Licht für Fotos und gingen danach runter zum Strand (gewohnt in unserer perfekten Kombo Badehandtuch/Dryrobe) für einen Dipp. Dieses mal fand ich es nicht mal so schlimm und der Strand war irre schön. Die Wellen kamen aber ganz schön hoch rein, so dass ich doch nicht zu weit raus schwimmen wollte. Die Wanderung zurück zum Bus brachte den Körper wieder auf Temperatur. Nach dem Frühstück beschlossen wir noch auf den Moyteoge Head hoch zu wandern. Der Weg war zunächst etwas verwirrend bzw. boggy, was sich nach oben hin besserte. Ich denke wir haben ca. eine halbe Stunde hoch gebraucht und der Ausblick war mega von hier. Das Licht war golden und so gingen wir am Kamm entlang vor bis zur alten Aussichtsplattform. Von hier überblickten wir die Bucht, die Insel, dass Meer. Herrlich, einfach hier zu sein, frei, kaum andere Gedanken zu haben und das hier und jetzt zu genießen. Für den Weg runter entschieden wir uns für die direkte Variante zum Strand. Zur Belohnung für die Tour (es war tatsächlich schon sehr warm) gönnten wir uns den letzten Spezi am Bus bevor es dann zurück zu Keel Beach ging. Hier hatten wir noch die Hoffnung Kiten zu gehen, aber nix mit Wind. Daher guckten wir nur kurz den Surfern zu, füllte Wasser am öffentlichen Hahn auf, gingen noch kurz einkaufen und fuhren weiter Richtung Norden. Next stop war Elly Beach. Hierzu kamen wir in Belmullet durch, wo wir noch einen kurzen Essens-Stop machten und uns sehr sehr gute Fish&Chips bzw. Burger im Pub gönnten. Nach einem verzweifelten Versuch Müll in den kleinen Mülltonnen am Lidl zu entsorgen gings raus auf die Halbinsel. Elly Beach selber sah super aus, doch leider war der Wind ablanding, so dass wir uns noch zwei weitere Strände anschauten, die für sich mega schön waren (Dünen, Gras, weißer Sand, weitläufig), aber es war halt kein Wind. Wir parkten dann am Ende am Faulmore Beach und chillten den restlichen Nachmittag/Abend. Es fing auch zur Regnen an, so dass wir nicht viel verpassten. In der Nacht hörte der Regen dann doch auf und wir erwischten freien Sternenhimmel.