03.07. – 11.07.2021: Lefkada

unbenannt-4825

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Was soll man sagen. Der Sommer und der Wassersport gehen weiter und das mal richtig.
Wir hatten uns im Februar dazu entschlossen einfach was zu buchen. Wir waren frustriert. Dieses doofe Corona. So hatte mich Laura eben “überredet” (so schwierig war das nicht, weil ich es selber auch wollte) mit den Lake United Jungs nach Griechenland, besser gesagt Lefkada zu gehen. Sie kann sich in dieser Woche deren gute Schulung/Beratung geben und ich bin quasi als Anhängsel mit meinem Wing mit dabei. Nun ists Juni und der Flug, jep…auch wieder etwas was wir ewig nicht hatten, stand bevor. Die Nach war brutal kurz. Wir hatten alles gepackt und waren ready, aber nachdem bei uns irgendwie Party war und ich seit 01:30 Uhr wach war und der Wecker dann um 3Uhr ging war ich echt fertig. Der Espresso half nur kurzfristig und ich war froh, dass wir dekadent genug sind ein Ride zum Flughafen mit all dem Gepäck bestellt zu haben. Der Fahrer wollte zwar reden, aber das verging zum Glück schnell. Wir waren schon etwas aufgeregt als wir in den Terminal rein gingen, dann kam aber doch noch die Ernüchterung. Condor hatte nur einen Schalter geöffnet und die Schlange war ewig. Also Gepäck abgeben, Sperrgepäck abgeben, dann durch die Security. Die Leute sind nachwievor total bescheuert. Drängeln, tragen die Masken nicht gescheid, sind patzig, vordränglerisch usw. Manches ändert sich einfach nicht. Das schmälerte unsere Vorfreude aber nicht. Wie gesagt, es war das erst Mal wieder fliegen seit Japan und wir waren total aufgeregt. Als die Fernsicht dann auch noch phänomenal war konnte ich einfach nicht schlafen. Ich schaute mir die Welt mit großen Augen von oben an. Das FC Bayern Stadion, die Kampenwand, der Venediger, Slowenien, die kroatische Küste, dann Griechenland, blaues Meer und Sonne. Wahnsinn. Wie vorher gesagt, es waren über 30Grad und ich musste mich erst umziehen. Davor mussten wir aber noch raus. Am Flughafen drängelten sich die Leute schon gut durch und die Security war etwas überfordert mit den verschiedenen Impfausweisen/Impfnachweisen. Zum Glück nahmen sie es nicht zu streng. Das raus kommen ging dann einigermaßen schnell, aber wir mussten dann noch auf unseren etwas ranzligen Polo warten, aber als wir dann los fuhren wars einfach geil. Irgendwie kippte sofort der Schalter und wir waren hier. Kein langes Ankommen oder Gewöhnen. Nachdem wir getankt hatten (überraschenderweise nahm die kleine alte Dame an der kleinen Tankstelle auch Karte) fuhren wir bis Lefkada City. Parkten dort und schauten uns die Hafenpromenade an. War echt super schön. Eine coole Mischung als Cafes, aber auch kleinen Läden und vor allem nicht zu gebaut mit Hotels oder ähnlichem. Alles noch sehr natürlich. Nach einem Orangensaft, einer Cola, einem Espresso Freddo und einer Feta-Tasche gings uns besser und wir setzten den Weg fort. Wir konnten nämlich erst gegen 18Uhr in unser Apartment. Wir fuhren über Nikiana und Vlicho nach Süden bis nach Vasiliki. Es war kitsch pur. Türkises Wasser, weißer Strand, Palmen, kleine Boote, kleine Cafes und die Restaurants mit Terrasse bis ans Wasser. Nach einem kurzen Spaziergang gönnten wir uns im kleinen Hafen ein schönes Mittagessen mit Sardinen und zwei Bier. Danach gings zum chillen an den Strand inkl. Liege, wo wir zwar gleich abkassiert wurden, aber das in Getränke ummünzten konnten. D.h. es gab wieder einen Espresso Freddo unterm Sonnenschirm, mit abwechselnd ins Wasser gehen. Nach einem kurzen Einkauf in einem Mini-Market gings über die Berge und die Westseite zurück. Wir fuhren hoch über Komilio nach Exanthia. Das gefiehl uns dann so gut, dass wir spontan stehen blieben und einem super individuellen Cafe einen weiteren Aperitif zu uns nahmen. Dazu dann die chillige Musik, die aufgespannten Regenschirme und Fahrräder, der Ouzo, das Bier (original im Löwenbräu Krug) und das Tsatsiki als Vorspeise. Es war Wahnsinn. Danach gings mehr oder weniger direkt (dank Google sind wir einige Google Spezials gefahren mit kleinen Single-Roads) nach Ageras Santa Maria, unserer Unterkunft. Es war mal ursprünglich eine alte Windmühle die jetzt zu Apartments umgebaut wurde, inkl. Pool. Es sah phantastisch aus. Wir lernten unsere Gruppe nicht direkt kennen, da es ja Ankomm-Tag war und einige schon da waren, andere noch kamen (auch unsere Mitbewohnerin aus Wien, die erst mit dem 22Uhr Flieger kam) und der offizielle Teil erst am Sonntag startete. So gingen wir ins Bett und wie üblich, obwohl wir total fertig waren, war die erste Nach Hölle. Heiß, laute Musik, viel Gelächter, Mücken, bäh.

Sonntag:
Zwar war es eine schlechte kurze Nacht, aber die Stimmung war noch gut. Ich stand um 8Uhr auf, sprang in den Pool, dehnte mich und trank Kaffee. Es könnte schlechter sein. Ich genoss einfach das Leben. Wir gingen noch kurz einkaufen und regten uns über die Gruppe auf, aber das legte sich schnell. Jeder war ja aufgereft und freute sich endlich wieder Verreisen zu dürfen. Daher verflog das schnell. Patrick, Olsen und Vicky waren schon bei der Unterkunft und so versammelten wir uns und machten die große Einführungsrunde. Viele Namen, viele Gesichter und viele Ziele, aber es war schon witzig. Jeder brauchte etwas bis er auftaute, aber das ging schnell. Die Lake United Truppe erzählte kurz das Programm, dann kam Materialausgabe und Theorie. Dann endlich die Fahrt zum Strand, die keine 5 Minuten dauerte. Paralia Agios Ioannis. Wir lernten den Spot kennen, bekamen die Steine angesagt und die Windrichtungen. Wir waren alle etwas nervös und zögerlich gingen wir alle ins Wasser. Vor allem ich mit meinem Wing. Es war echt viel Wind, auflandig, fast kein Side-Shore, heißt viel raus schwimmen, wenig Versuche, da ich dann schon wieder zu nah am Strand war. Zudem viel Welle. Puh. Am ersten Tag war ich dann drei mal draußen, jeweils für gut 30 Minuten und ich war Schnitzelfertig. Auch die anderen hatten viel Spaß und waren total begeistert. Was ein guter Start. Ich war aber so brutal durstig, weil das Meer hier gefühlt extrem salzig war und ich das Wasser dauernd im Bart hatte und somit ableckte. Fast verdurstet gingen Laura und ich danach noch zur Beach Bar Varko, wo wir einen Absacker tranken. Danach gings zurück zur Unterkunft, duschen und um 22Uhr waren wir dann im Lighthouse zum Abendessen verabredet. Das war ein super schönes Lokal im Zentrum, in einer Art Hinterhof. Mega…so wie man es sich vorstellt. Dazu gabs dann mit Markus (Ösi, der mit seiner Tochter im Camp war) noch eine Karaffe Retsina. Auf dem Rückweg stolperten wir noch über die Havana Bar mit Live Musik. Also hingesetzt, uns von der Bedienung mit Zigarre im Mund einen Mojito bringen lassen und das drei mal grade sein lassen. Etwas beschwipts gings direkt ins Bett.

Montag:
Ähnlich früh stand ich auch heute wieder auf. Wieder mit ähnlichem Programm. Kaffee, Pool, kein Dehnen. Fertig war ich schon acuh etwas. Nach dem Frühstück chillten wir noch etwas bevor wir einen kleinen Spaziergang in der Stadt machten. Wir schauten uns die Läden an, bummelten rum, fanden zufällig die Bar und das Restaurant von gestern wieder und tranken Espresso Freddo. Dann kam die WhatsApp, dass der Wind früher anfängt und wer Foilen will soll so gegen 14/15Uhr am Strand sein. Wir gönnten uns noch einen Gyros Teller bei Eliniki Kouzina an der Promenande bevor es zum Appartment ging, alles einpacken und ab zu Strand. Bei mir wiederholte sich leider die ganze Wing Geschichte. Ähnlicher Wind, ähnliche Bedingungen, bei weniger Wind. Ich kam zwar gut raus und fuhr auch viel, aber hoch wollte es immer noch nicht. Aber ich merkte es ging immer besser. Bei Laura liefs auch gar nicht so schlecht mit Foil und dann Board. Leider waren die Steine beim Ufer zu bissig und sie ließ immer mehr Haut im Wasser. Mein “Ego-Schmeichler” war dann, dass es auch Vicky nicht gleich schaffte und ich das Gefühl hatte, dass ich mich nicht zu doof anstellte. Damit es heute Abend nicht zu stressig wird beschloss Lake United Pizza zu bestellen und dabei würden wir uns die Videos von den Leuten anschauen. Wie immer, es dauerte alles zu lange. Wir tranken statt dessen, dann kam irgendwann die Pizza, wir waren fast verhungert und hatten schon mehrere Chips Tüten gegessen. Danach war nix mehr mit Video, es wurde weiter getrunken und gelacht.

Dienstag:
Heute wollten wir den Tag etwas mit Sightseeing nutzen. Dazu gings mit den Autos los. Auf echt wilden Wegen folgten wir Olsen und Patrick, die auf ihrem Roller vorne weg düsten. Wir anderen mit den Autos bzw. Bussen. Hier war ich dann schon etwas neidisch auf Markus, der mit dem eigenen Bus unterwegs war. Das wärs schon. Evtl. mal dieses Vanlife Camp von den die nächsten Jahre. Naja, also wir fuhren über die Westseite hoch ins Gebirge. Dabei blieben wir an einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Blick auf die Pefkoulia Beach stehen. Das Meer und die Farbe waren der Wahnsinn. Von hier gings wieder hoch nach Exanthia und dann echt kleine und steile Straßen weiter zur Kirche Ekklisia Profiti Ilias. Der letzte Anstieg hatte es für das kleine Auto echt in sich, aber wir kamen gut an und konnten die süße kleine, weiß getünchte Kirche mit ihrer blauen Kuppel bestaunen. Wir schossen unzählige Fotos, genossen die Aussicht und als ein echt fitter Mountainbiker hoch kam, der eigentlich Kapitän aus Italien ist, erzählte er uns alles über die umliegenden Inseln und auch den Schlangen. Zu Blumen konnte er aber zu Vickys Enttäschung nichts sagen. Auch die alten Militäranlagen waren interessant, die man von hier aus sah. Danach gings im Pulk wieder runter nach Exanthia wo wir in der Fly Me Bar einkehrten. Diese lag extrem geil am Hang, war gleichzeitig die Startbahn für die Gleitschirmflieger und eben auch Bar. Wir gönnten uns hier ein gutes Mittagessen und genossen die Lounge Atmosphäre. Danach hieß es doch wieder kiten gehen. Das war ja nur der Vormittag. Ich ließ es heute etwas langsamer angehen und war nur zwei mal draußen, was mich aber völlig bediente. Ansonsten gönnten wir uns eine richtig schöne Soul-Session. Wir blieben am Strand bis die Sonne unterging und genossen es einfach. Danach duschen und ab in die Schweinebucht um 22Uhr um dort zu Abend zu essen. Wie der Name schon sagte. Es gab Fleisch und das war richtig gut.

Mittwoch:
Tagsüber gings mit der Gruppe zu den Dimosari Wasserfällen bzw. der Schlucht. Wir parkten im Wald und waren froh, dass es hier gleich deutlich kühler war. Über einen kurzen Wanderweg gings in die Schlucht rein, wo schon die ersten Gumpen waren. Wir gingen durch bis zum Wasserfall und ich staunte nicht schlecht wie angezogen einige Leute waren. Laura und ich sprangen noch in die Wasserfall Gumpe rein und es war mega erfrischend. Erstaunlicherweise war das Wasser was runter kam wärmer als das Becken-Wasser. Strange. Danach hingen wir noch in der Bar am Parkplatz ab bevor es wieder zum Strand ging. Heute fuhr mich Patrick mit deren Bus rüber zum anderen Ende vom Strand von wo aus auch die Windsurfer rein gingen. Das war eine Mega Idee und geile Aktion. Ich pumpte nur kurz den Wing wieder auf und war im Wasser. Von hier kam der Wind richtig gut rein und ich konnte quasi einen Downwinder machen. Es hatte auch genug Wind auf einmal und wirklich, ja wirklich. Ich kam mit dem Foil hoch und fuhr. Wie geil. Das ganze konnte ich dann ein paar Mal wiederholen, gewann Höhe, verlor diese wieder. Kam weiter raus, dann wieder rein und ich merkte wie der Wind immer schwächer wurde je näher ich zu unserem Spot kam. Total glücklich und auch fertig (ich war über eine Stunde wingen) kam ich an und musste mich regenerieren. Zum Glück war einer Bier holen. Nachdem ich wieder fit war fuhr mich diesmal Olsen rüber und ich wiederholte das Ganze. Zwar mit weniger Fahr-Metern als beim ersten Mal, aber wiederholbar. Ich war echt glücklich und gehypte. Laura und ich begossen das Ganze dann in der Beach Bar, danach wieder Pool und duschen und dann gings mit einer kleineren Gruppe zum Essen in den Telegraphos.

Donnerstag:
Heute war kein Kite-Tag. Sondern Roller-Tag. Wir liehen uns alle einen Roller (gemixt, von 80er – 125er und höher) und gingen auf Erkundungstour. Erste Station war Kathisma Beach. Bis hierher wars schon eher ein Kaltstart. Nachdem wir uns die Roller abgeholt hatten gings zum Frühstücken, dann tanken und dann weiter. Ich bin das letzte mal Roller in meiner Studentenzeit gefahren, damals eine 50er. Jetzt eine 125er. Das ist schon ein anderes Kaliber. Ich hatte schon Respekt, da ich ja zudem auch keine Schutzkleidung trug. Nur T-Shirt und Shorts. Helm, ok. Das wars. Kurvenlage, Beschleunigung, alles neu. Aber wie gesagt, bis Kathisma Beach war ich eingegroovt. Am Strand sprangen wir dann ins Wasser und schwammen zu den Felsen rüber von wo aus wir auch einige Sprünge ins Wasser machten. Ganz so hoch wie Vicky und Patrick brauchte ich es dann doch nicht. Danach gings zu weiteren Felsen wo wir auch etwas Höhlentauchen machten. Bzw. wir schwammen nur in die Felsnischen rein, die mit Schnorchel gingen weiter, wir anderen blieben in der Vorhöhle und bestaunten das blaue leuchtende Wasser. Danach gings mit ein paar weiteren Sprüngen zurück zum Strand und weiter. Next Stop war Avali Beach mit der StrandBar. Hier ging es schon deutlich steiler und enger runter. Wir gönnten uns einen leichten Snack und versuchten so gut es ging Kühlung zu finden. Es war echt brutal heiß heute. Danach gings einen längeren Abschnitt die Westküste entlang, immer wieder hoch und runter, vorbei an zig Olivenhainen und Verkäufern bis zum Paradise View. Das war ein Stransabschnitt der von Land aus nicht zugänglich war und tatsächlich war dann eine größere Yacht unten, von wo aus auch die Leute ins Wasser sprangen. Es sah schon echt nach Paradies aus. Die Hitze hatte kaum abgenommen und auf dem weiteren Weg Richtung Leuchtturm wehten immer wieder heiße Brisen vom Meer auf die Straße und ich hatte das Gefühl, als ob mich einer mit einem Heißluft-Föhn anbläst. Wir erreichten den Leuchtturm am Cape Lefakada. War echt schone eine geile Straße da runter und der Ausblick war der Hammer. Von hier gings dann ins Landesinnere zur alten Radar Station auf Lefkada. Auf dem Weg dorthin passierte es aber einer, dass dem Roller der Sprit ausging. Wir mussten diesen dann zurück lassen und ein anderer nahm sie mit auf seiner großen Maschine. Die Radar-Station war echt voll schräg. Es war echt einfach alles nur raus gerissen und die Gerippe haben sie stehen lassen. Diese rostete vor sich hin, waren aber fotogen. Olsen kletterte noch auf eine Schüssel hoch um Fotos zu machen und als wir uns dort auch noch genug ausgeruht hatten gings zum Abendessen weiter. Dem Pardalo in Karya. Das Städtchen lag super kitschig zwischen Felsen und wie man es sich so vorstellt gab es einen schönen mit Bäumen zugewachsenen Platz an dem sich rings rum die Geschäfte und Restaurants drängten. Das Pardalo war vom Essen mega gut und mein Bierdurst war nach der langen Fahrt groß. Leider wars nach hinten raus zeitlich etwas eng mit dem Roller zurück geben, so dass wir nach dem Nachtisch mit einer kleinen Gruppe weiter fuhren. Mir war das ganz Recht, denn so konnte ich noch fahren bzw. hatte nicht zu viel Bier getrunken. In einem unverschämt geilen Sonnenuntergang fuhren wir Easy-Rider mäßig nach Lefkada runter und ich muss sagen, jetzt verstand ich dieses Freiheitsgefühl, von dem die Biker erzählen. Es hat sich echt wie ein “Magic Carpet Ride” angefühlt, dieses Dahingleiten, dieses Licht, es gab in dem Moment nichts anderes. Unten angekommen klappte alles super mit den Rollern zurück geben und wir gingen mal wieder in die Havana Bar, wo wir dann reichlich Mojitos und Caipis tranken. Was ein Tag!!!

Freitag:
Heute war alles etwas langsamer. Es war ja lang gewesen gestern, aber auch es war der letzte Tag. Wir ließen es tagsüber locker angehen, hingen rum und gingen gegen 14Uhr zum Strand. Laura gönnte sich wieder ein paar Foil-Sessions. Danach fuhr mich Laura rüber zum Windsurf-Spot und ich machte den gleichen Downwinder wie vor zwei Tagen. Auch dieses Mal gings aufs Foil (juhu) und ich kam richtig gut raus und konnte viele Versuche machen. Aber ich merkte auch, dass mein Körper langsam eine längere Pause brauchte. Meine Schienbeine brannten vom Sand und dem ewigen Aufstehen aufs Board. Mit diesem schönen Gefühl ließ ich es einfach sein und genoss am Ende noch die schöne Stimmung und den Strand. Ja…ich. Auch bei Laura liefs gut und im Prinzip hatte sich alles erfüllt. Gutes Wetter, guter Wind, wunderschönes Land, extrem viel erlebt und eine super Truppe. Was will man mehr. Ich war am Ende doch beeindruckt, dass Olsen es durch pumpen geschafft hatte aufs Board zu kommen, war aber auch froh, als er meinte er speibt gleich. Patrick kam zum Glück nicht gleich raus und mein Ego war gerettet. Wir gingen zum Absacker wieder an die Beach Bar und ließen die Sonne ganz in Ruhe untergehen. Danach sprangen wir noch in den Pool, duschten und gingen alle zusammen zum Abschlussessen in den Telegraphos. Was ein schöner Urlaub.

Samstag:
Gepackt war schon alles und eigentlich schliefen noch alle als um 6Uhr unser Wecker klingelte. Nur Markus war schon weg. So beluden wir das Auto und fuhren ein letztes Mal zum Strand. Er lag total ruhig da, die Sonne war gerade aufgegangen. Wir genossen diese komplett andere Stimmung, wehmütig drehten wir uns doch um und fuhren zum Flughafen. Auto abgeben war absolut kein Stress und wir hatten nun mega viel Zeit um noch einen Burek zu essen und einen Espresso Freddo zu trinken. Danach gings mit dem verspäteten Flieger zurück nach München.

Was soll ich sagen. Ich wusste ja schon, dass das Programm mit den Lake United schon gut ist, aber so gut. Es ist unglaublich wie viel diese eine Woche an Impressionen, Muskelkater, Erfahrung und Gelächter mit sich gebrach hat. Einfach mega genial. Danke euch und sicher bis zum nächsten Mal!!!!